Avengers: Endgame Writers erklären, wie Iron Man die Infinity Stones von Thanos zurückbekommen hat

Während Avengers: Endspiel Marvels Zwei-Milliarden-Dollar-Megatonnen waren der Höhepunkt einer Superhelden-Saga - eine Saga, die damit begann, dass Tony Stark erklärte, er sei tatsächlich Iron Man.

Welchen besseren Weg gibt es also, den Vorhang für eine 10-jährige Filmreise zu ziehen, als Robert Downey Jr.s Genie, Milliardär, Playboy und Philanthrop auf den Draht zu legen, um das Universum im Wesentlichen zu retten. Es ist ein perfekter Abschluss von Tony Starks Bogen, wenn man bedenkt, wie der Aushängeschild der MCU als egoistischer, extravaganter Waffenhändler begann, nur um den Wert von Freundschaft und Einheit durch die Avengers (und seinen Vater dank) zu lernen Endspiel Zeitreiseplan) und trumpfen Thanos in der 11. Stunde.



Und wenn Sie sich fragen, wie Stark in der Lage war, alle sechs Infinity Stones aus den Händen des verrückten Titanen zu streichen, sowohl Joe als auch Anthony Russo, zusammen mit Endspiel Die Drehbuchautoren Christopher Markus und Stephen McFeely setzten sich zusammen, um diesen entscheidenden Moment während des Kommentartracks des Films zu erklären.



Joe Russo: … Aaaaund Nanotechnologie.

Stephen McFeely: Das ist richtig, wenn es unklar ist, wie er sie bekommen hat, es sind zwei ähnliche Handschuhe, die auf diese nanotechnologische Weise miteinander sprechen.



Joe Russo: Und der Anzug hält ihn hier am Leben.

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Das Endspiel Kreativteam weiter:

McFeely: Nun, da die Macht durch ihn fließt, hat er nicht viel Zeit.



Joe Russo: Aber wenn er mit den Fingern schnippt ...

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Christopher Markus: Es ist zu viel.

Bei 2,792 Milliarden US-Dollar Avengers: Endspiel hat seinen Platz in den Geschichtsbüchern offiziell als der Film mit den höchsten Einnahmen gefestigt, Gut , je. Kritiker haben vielleicht Disneys erfundene Wiederveröffentlichung als Marketingtrick bezeichnet, aber so oder so, Endspiel Das zweite Kommen war genug, um James Camerons abzusetzen Benutzerbild an der Spitze der Kasse aller Zeiten. Aber angesichts der Tatsache, dass das Maushaus jetzt das Vermögen von 20th Century Fox besitzt - und damit alle zukünftigen Avatar-Filme -, geht es sowieso alles in die riesige Tasche von Disney.

Quelle: ComicBook.com